>>>

NOSEBLEEDER ist eine Punkrockband aus Köln, bestehend aus Daniel (Gitarre, Gesang), Jochen (Schlagzeug) und Thomas (Bass, Gesang).

Das Debütalbum „NO“ ist am 8. Januar 2021 auf dem fabelhaften FLIGHT 13 Label erschienen und präsentiert 12 Songs in 19 Minuten. Die Zeit sollte man sich schon nehmen.

Die LP (schwarzes oder nasenblutrotes Vinyl) gibt es HIER.

Reinhören könnt ihr HIER.

Ein wunderbares Video zu unserem Song (I Killed) Laura findet ihr HIER, allerdings nur wenn ihr euch anmeldet, denn irgendein prüder, angerosteter YT-Roboter hat sich wohl an abgeklebten Nippeln gestört. Vermutlich aus purem Neid. Könnten wir gegen vorgehen, aber es mangelt an Motivation. Wir laden das Ding einfach woanders hoch. Ätsch. Stay tuned.

Das wunderschöne Artwork stammt übrigens von Ingo. Thx, buddy.

Konzerte stehen derzeit leider noch nicht an (wir werden nächstes Jahr auf dem Booze Cruise in HH sein), was ansonsten so geht erfahrt ihr auf Facebook.

Bleibt gesund und helft einander, okay? Cool.

Was so gemunkelt wird:

„Das Anfang 2020 auf CD selbst releasete Album der drei Kölner kommt jetzt erweitert um zwei Stücke und mit neuem Cover als Vinylversion. Lars Weigelt hat in #149 schon einmal begeisterte 9 Punkte vergeben und ich kann mich dem nur voll und ganz anschließen. Wunderschöne tragende, aber rauhe Songs, denen man ihre geistige Heimat, Washington, DC und die britischen Midlands, anhört – SCREAM, DAG NASTY, LEATHERFACE, HDQ, du weißt, worauf es hinausläuft. Peter Cortner (ex-DAG NASTY) konnte man auch für die Co-Vocals im Song „Poe“ gewinnen. Dieses Namedropping wäre aber gar nicht nötig gewesen. Das Album klingt reif, gefühlvoll und zu Ende gedacht. Kein unnötiges Klimbim, alles ist an der Zwei-Minuten-Grenze erzählt. Laut Info sind NOSEBLEEDER ein Hobbyprojekt berufstätiger Familienväter. Danke, dass ihr die Zeit gefunden habt, um diese Musik zu schreiben und aufzunehmen. Das sage ich als neuer Fan. 90% der Bands eures Genres wird es freuen, dass ihr nicht viel touren werdet. Dann könnten die nämlich direkt zu Hause bleiben.“ OX Fanzine #153

„Die Songs der Kölner klingen nicht nur so, als seien sie direkt aus der Feder von Frankie Stubbs geflossen, sondern auch als hätte die Band eine Zeitmaschine bestiegen um auch in derselben rauen Qualität von frühen Leatherface aufnehmen zu können. Für Fans der alten Emoschule. Coole Sache.“ TRUST Fanzine

„Thomas, Jochen und Daniel servieren rau-herzlichen Heartcore. Melodiöse, melancholische Strukturen, die von einem heiseren Gesang getragen werden. Verspielte Riffs und tagträumerische Passagen, die die Gedankenwelten lautmalen. In denen Skepsis, blutende Herzen und Sommertage, an denen es nie regnet, Wahrhaftigkeit und Heimtücke das Innere nach außen tragen und die persönliche Zerrissenheit in emotionale Momente packt. „No“ ist Musik wie ein offenes Tagebuch, das beharrlich die Kontraste herausarbeitet, die im Spannungsbogen zwischen frühe SAMIAM und LEATHERFACE überzeugend den eigenen Charakter einfügt. Musik, um den Winterabend angenehm warm und kuschelig zu gestalten und die Flamme am Leben zu erhalten. Short, sharp und rough!“ UNDERDOG Fanzine

„Das Kölner Punktrio NOSEBLEEDER zieht auf ihrem Debüt “No” zwölf Songs in exakt 19 Minuten durch. Wow, da hat es jemand eilig! Doch selbst wenn die Band einen starken, mitreißenden Zug hat, dann wird hier nicht geballert oder unnötig gehetzt. Seit sieben Jahren machen Gitarrist und Sänger Daniel, Bassist und Sänger Thomas und Schlagzeuger Jochen gemeinsam Musik. Jetzt kommen wir in den Genuss der reinen, musikalischen Essenz ihres Schaffens. NOSEBLEEDER kommen rasch und effektiv auf den Punkt – Punkrock ohne Schleifen, aber trotzdem mit Wiedererkennungswert. Angesichts der verfügbaren Spielzeit, ist es keine Überraschung, dass NOSEBLEEDER mit dem Opener “Ghost of a Missionary Post” sofort in der Tür stehen. Mit einem Bein sind sie sogar schon wieder draußen, aber die Melodien bleiben irgendwie noch im Raum stehen und hallen nach. Der Sound auf “No” ist dicht und schon fast etwas dumpf, trotzdem bahnt sich die Gitarre mit ihren hellen Widerhaken immer wieder den Weg ins Ohrwurmzentrum (“Glitter Band”, “(I Killed) Laura”). Hört man genau auf die Texte, dann fällt eine ironische Note auf, die man bei der Instrumentierung gar nicht erwarten würde. Während NOSEBLEEDER selbst sich von Bands wie SNUFF, DAG NASTY, SAMIAM und LEATHERFACE inspiriert fühlen, hört man auch deutliche, kompositorische Einflüsse von BOB MOULD oder HOT SNAKES. Und zwar im Hinblick auf die winzigen Momente, die nur wenige Sekunden dauern und den Song urplötzlich wertig und interessant machen. Das können ein Basslauf oder ein gekonnter, musikalischer Zusammenstoß von allen drei Kerlen sein – plötzlich ist da ein ganz besonders packendes Gefühl im Raum. “No” hinterlässt einen trotzdem neugierig und mit der Frage, was passieren könnte, wenn NOSEBLEEDER ihre Ideen weiterspinnen. Der rauchige Gesang eignet sich perfekt dazu, um längere Geschichten zu erzählen und auch die Gitarre lässt häufig durchblitzen (“Trigger”, “Cheer Machine”), dass es nicht an mangelndem handwerklichen Können liegt, dass jeder Song in weniger als zwei Minuten ins Ziel läuft.“ KRACHFINK Fanzine

„Das ist seit einiger Zeit wieder ein Album, das mich wirklich von den Socken haut. Purer, roher Punkrock, ohne Schnörkel und ohne großartiges Gewese zu veranstalten. Kompromisslos wird hier ein Track nach dem anderen rausgehauen und die Schallmauer von 2 Minuten wird dabei nur einmal gerissen. Trotzdem schafft es die Band in jedes dieser kurzen Lieder eine großartige Melodie zu zaubern. Soundtechnisch hätte ich die Platte eher in Skandinavien verortet, aber weit gefehlt, denn die Jungs kommen aus Köln. Super finde ich das Schlagzeug, das durch seinen Klang ein wenig Liveatmosphäre erzeugt und den Sound perfekt abrundet. Hier gibt es für mich überhaupt nichts zu meckern und es gibt eine glatte eins!“ CRAZYUNITED Fanzine

„Wenn eine Band sieben Jahre werkelt, tut und macht und dann tatsächlich ein erstes Album veröffentlicht, dann verdient das schon mal Respekt. Wenn es dann auch noch so gut wie dieses „No“ klingt, dann muss man diese Band erst recht abfeiern. Machen wir. Natürlich. Nosebleeder kommen aus Köln, spielen hier 12 Songs in gerade mal 19 Minuten haben bei einer Nummer tatsächlich den ehemaligen Dag Nasty-Sänger Peter Cortner mit an Bord. Heißt natürlich: Irgendwie ist das Punk, was die hier machen. Aber nicht nur. „No“ ist auch das, was man früher als Emo kannte, zwischen den Zeilen mit gesunder 90er Indie-Note („Dilapidated“ hat doch seinen Dinosaur Jr. Moment, oder?)  und tatsächlich ganz oft „klassischer“ Emo-Punk im Stile von Samiam. Wahrscheinlich sind Nosebleeder zudem auch von einer Band namens Hot Water Music beeinflusst und wenn die Promo-Agentur auch noch Leatherface in den Ring wirft, dann werfen wir einfach mal mit. Und machen damit einen Punkt hinter die Namen anderen Bands und hören: Nosebleeder. Die gehen hier sympathisch natürlich an die Sache ran, DIY-Sound, sehr roh, schroff, das Gegenteil von Hochglanz. Eben noch im Proberaum, jetzt schon auf deinem Plattenspieler. Oder so ähnlich. Aber das passt, das wirkt mit der rauen, mit dieser einfach starken Stimme, mit den wirklich schönen Melodien und Refrains, mit den charmanten Spielereien (wie den weiblichen Gast-Vocals auf „Nine43“), das macht „No“ zu einem knackig-kompakten, einfach sehr gelungenen Punkrock-Album.“ GÄSTELISTE Internet-Musikmagazin

„2013 haben sich Gitarrist und Sänger Daniel, Bassist und Sänger Thomas und Schlagzeuger Jochen zusammengefunden und machen Musik unter den Namen „Nosebleeder. Doch erst seit Kurzem ist ihr Debüt „No“ draussen. Wenn man an einem Erstlingswerk arbeitet, denkt man, dass sich die Ideen nur so stapeln und man einen Langspieler locker befüllen kann. Doch das Trio aus Köln schafft es, dass in 20 Minuten alles vorbei ist, und das in zwölf Songs. Klar, da denkt man, dass es sich um Punkrock handelt und liegt richtig. Doch jetzt denkt man auch ein wenig in Klischees, doch Nosebleeder tappen nicht einmal in diese Falle. Auch wenn die Band hier schnell zu Werke geht, hetzt sie sich nicht durch das Oeuvre. Es ist auch kein Punk, bei dem durch den Pogo das Bier aus der Dose überschäumt, und dennoch ist immer genug Druck in der Zapfanlage. Dabei klingen die Lieder durchaus reif und bieten dennoch einen anständig schnodderigen Faktor. Der Opener „Ghost Of A Missionary Post“ ist der Beweis, durchaus hingerotzt und dennoch entwickelt sich ganz schnell eine griffige Melodie. Man darf sogar von einem kleinen Hit sprechen, und das ist durchaus die Stärke von Nosebleeder. Doch es sind keine plumpen Variationen, das würde auch nicht passen, denn deren Vorbilder sind Snuff, Leatherface, Dag Nasty und Samiam. Das hört man dem ganzen Album auch an, denn mit gleicher Hingabe und Leidenschaft gehen die drei Herren zu Werk . Zudem konnten sie Dag-Nasty-Sänger Peter Cortner für einen Song gewinnen, ohne dabei lange Überredungskünste leisten zu müssen.“ FOERDEFLUESTERER.de

„Guter Punk-Rock aus Köln für Fans von Hot Water Music, Leatherface and The Jones. Hier wird nichts neu erfunden, aber das Alte gut und griffig dargeboten. Macht in einer Galaxie in weiter Zukunft sicherlich auch live Spaß. Bis dahin tun es aber auch diese zwölf kurzen, jeweils auf den Punkt gebrachten Songs.“ TRUST Fanzine #207

„Schon der Beginn ist eine herrliche Frechheit – der erste Song ist schneller vorbei als anderswo das Intro anrollt. nach nicht einmal zwanzig Minuten ist dann das ganze Album durch, trotzdem hat man zwölf volle Songs gehört. Frische Energie kann man wohl von einem Debüt erwarten, Tempo von einer Punkplatte allemal. „No“ von Nosebleeder aus Köln jedoch kommt zusätzlich voll ausgereift daher: Singalong-Melancholie à la Übersee-Punk der Spät-80er trifft auf durchdacht knackige Texte, tragende Melodien auf Rotzigkeit, die trotz Tempo nie zum Core-Gedresche abflacht. Endlich wieder zeit- und schnörkelllose Songs unter zwei Minuten, die sich oft schon ohne Refrain ins Ohr fräsen. Und das Cover spielt wunderbar simpel, aber effektiv mit Handmade-Charme und punktypischer Außenseiter-Haltung fern aller Klischees.“ Karsten Kriesel, Freie Presse Chemnitz

„Holla die Waldfee! Wer braucht schon ‘ne olle Silvesterböllerei, wenn das Jahr mit solch einem Kracher beginnt?! Und wieder einmal beweisen Flight13 Records ihr feines Gespür dafür, eine neue und einfach geniale Band aufzutun und ihr eine Labelheimat zu bieten. Dabei ist das Trio Nosebleeder aus Köln gar nicht mehr so neu. Bereits seit fast sieben Jahren musizieren die Jungs in dieser Combo zusammen. Trotzdem erscheint das Debütalbum “No” erst jetzt. Was uns direkt zum einzigen Kritikpunkt führt: Warum zur Hölle hat das so lange gedauert? Na, egal. Müsst ihr jetzt nicht drauf eingehen, liebe Nosebleeder. Jetzt seid ihr, bzw. jetzt ist eure Platte ja da. Und die geht ab wie eine Batterie an diesen dicken Böllern, Kanonenschläge oder so. Oder besser wie ein paar schöne, knallige Raketen. Allerdings wird hier mit der Farbenpracht gespart. Zumindest textlich. Trist und desillusioniert und in geradezu lyrischer Erzählform bringen Nosebleeder ihre Messages an die Welt auf “No” rüber. “You’re too thin and the winter comes. Who will keep you warm when you can’t hibernate? This land is bare and your bones are weak and it takes a lot of effort just to barely survive” heißt es etwa in “Erebus”. Lyrics voll metaphorischem Tiefgang und ich komme mir vor wie damals im Grundkurs Deutsch bei der Textinterpretation. Nur dass es dieses Mal Spaß macht. Was die musikalische Umschreibung von Nosebleeder angeht, bin ich heute sehr kurz angebunden. Der Promo – Beipackzettel liefert mir halt auch direkt die Referenzen, die mir selbst raketenmäßig in die Birne geschossen sind. Und selten waren sich Promo – Jürgen und Schreiberling – Riedinger so dermaßen einig, wonach das hier klingt: (ein bisschen) Snuff, (dafür umso mehr) LeatherfaceSamiam und Dag Nasty. Deren Sänger Peter Cortner feiert auf “No” sogar einen Gastauftritt im Song “Poe”. Das passt wie der berühmte A**** auf Eimer. Hier und da erinnern mich Nosebleeder dann auch noch an die tendenziell etwas fröhlicher gestimmten No Fun At All. Allesamt wunderbare Bands – und Nosebleeder vereinen sie auf einer Platte. Noch Fragen? Nein? Gut! Ich für meinen Teil jedenfalls hab bereits im Januar eine meiner Platten des Jahres auf dem Teller und wenn das musikalische Omen sich auch auf den Rest des Lebens übertragen lassen könnte, dann würde ich doch glatt behaupten, dass bei mir 2021 trotz all der Scheiße die selbige bergauf laufen wird. Und zwar im Stechschritt. Es gab ja eben erst Weihnachtsgeld und selbst wenn nicht, “No” ist ein Pflichtkauf! Zum Beispiel hier. Die Platte kommt stilecht in blutrot, für Puristen aber auch in schwarz in der schwarzen Innenhülle und im Inside/Out – Cover. Da spielen wir qualitativ also schon mal Bundesliga. Simpel, aber mit hohem Wiedererkennungswert begleiten wir einen naseblutenden Comic – Antihelden durch zwei missliche Situationen. Man bekommt glatt Mitleid mit dem armen Kerl. Dazu dann die Songs als Wandschmiererei im Schulklo. Das versprüht so eine gewisse jugendliche Leichtigkeit, die dem textlichen und musikalischen Inhalt so ein bisschen die Stirn bietet. Sympathisch! Download – Code liegt bei. Mindestens genau so wichtig ist allerdings das Inlay mit sämtlichen Texten. Das Lob ich mir. Hab ich schon gesagt? …Ja hab ich schon: Pflichtkauf. Hopp hopp!“ Vinyl-Keks.de

„Beim Bandnamen musste ich gleich unweigerlich an ein altes Album-Cover von Andrew W.K. denken. Aber diese Kölner Truppe hat mit Party-Metal absolut nichts am Hut….sondern bedient hier eher die Melody-Punkrock-Emo-Schiene. Das ist ja nun nicht wirklich meins…. ABER dieses Debuet konnte bei mir trotzdem ein paar Punkte sammeln. Und zwar durch: 1.) …..das die Songs recht kurzweilig sind. Der kürzeste Song (von insgesamt 12) endet schon nach 59 Sekunden. Und der längste Track bringt es auch nur auf eine Spielzeit von fixen 2:04 Minuten (das ganze Album kommt dann ziemlich genau auf 19 Minuten). Ich finde die kurzen Spielzeiten peppen die Songs etwas auf. Und 2.) …..klingt das ganze etwas unfertig. Wie so eine Roh-Aufnahme, die eigentlich noch mal übers
Mischpult gezogen werden müßte. Aber genau diese 2 Punkte machen „No“ für mich interressant; Kurze Songs, die mit einer schnodderigen Stimme am Lenkrad… und schrammelnden Gitarren im Kofferraum, den Highway von meinen Verstärker zu den Lautsprecher längs-düsen. Dabei werfe ich meine Anti-Sympathie dem Emo-Punkrock gerne durchs geöffnete Seitenfenster hinaus…..obwohl ich mir bei manchen Songs gewünscht hätte, dass NOSEBLEEDER etwas mehr aufs Gas getreten hätten. Aber nun, nach dem 6. mal durchlaufen, ist es egal wie ich es drehe oder wende….ob Emo, Melody oder was weiß ich; unterm Strich kommt dabei immer Punkrock raus. Und dafür gebe ich gerne einen nach „oben-zeigenden Daumen“.  http://www.facebook.com/Kapeikenpostfanzine/

„Oh, was haben wir denn hier Schönes?! Short song by busy punkrockers: NOSEBLEEDER. Das kesse Trio aus Köln dreht mit seinen zehn Songs kräftig an der Uhr, lässt frühe SAMIAM, DAG NASTY, SNUFF und LEATHERFACE heftig eingängig, krachig und scherbelnd aufeinanderprallen – bäm! Dem eigenen Anspruch wird die Band durchaus gerecht.Rockt wie Sau, und ist schneller vorbei, als man auf Repeat drücken kann. Machen wir’s kurz: absoluter Adult Punk (Geheim-)Tipp!“ OX-Fanzine #149